Ein Wochenende in London

Ein Wochenende in London planen – unsere Tipps für ausgedehnte Spaziergänge:

London lässt sich ausgezeichnet zu Fuß erkunden. Natürlich ist es immer besser, mehr als nur ein Wochenende an Zeit zu investieren, aber einen ersten Eindruck kann man durchaus bekommen. Wer also für ein Wochenende einen Kurztrip in die englische Hauptstadt plant, der kann dies relativ spontan und unkompliziert umsetzen. Von den meisten deutschen Flughäfen starten täglich Flüge nach London.

Um einen ersten (bestimmt auch bleibenden) Eindruck von London zu bekommen, empfehlen wir euch London in zwei „Abschnitten“ zu betrachten. Einmal gilt es das Zentrum zu entdecken und danach die Region entlang der Themse. Beide Spaziergänge garantieren euch viele Sehenswürdigkeiten Londons zu entdecken, wie auch brennende Fußsohlen am Abend.

Wie ihr die beiden Tage wirklich plant, das möchten wir euch nicht aufs Auge drücken. In London ist es gerade schön, sich etwas treiben zu lassen.

 

Spaziergang durch London – Entdeckungstour das Zentrums:

Als das Zentrum Londons wird immer wieder der Picadilly Circus genannt. Das stimmt zwar nicht ganz, aber im Stadtzentrum liegt der große Platz mit seinen unzähligen Werbetafeln dennoch. Am Picadilly Circus vorbei könnt ihr nach wenigen Gehminuten den Oxford Circus besuchen. Hier gibt es für Shopping-Liebhaber einiges zu entdecken. Danach solltet ihr in Richtung National Gallery bis hin zum Trafalger Square laufen. Vielleicht könnt ihr hier bereits etwas zu Essen organisieren beziehungsweise eine „Tea-Time“ zu euch nehmen. Unsere Empfehlung: Carrot-Cake mit Tee. Wirklich lecker!

Für Metropolen-Verhältnisse nicht weit weg, liegt Westminister Abbey und das House of Parliament. Hier solltet ihr etwas mehr Zeit einplanen, weil die Touristenströme natürlich mächtiger werden und ihr sicher auch Fotos machen wollt. Big Ben und seinen berühmten Glockenschlag solltet ihr auch unbedingt erleben. Über die Westminister Bridge, die oft von dubiosen Hütchenspielern belagert wird, könnt ihr auf der linken Seite schon das Riesenrad London Eye entdecken.

Wer jetzt noch nicht geplättet ist von den ganzen neuen Eindrücken, der kann jetzt wieder etwas weg von der Themse und sich noch den Buckingham Palace ansehen. Solltet ihr aber bereits hungrig sein oder wollt den Tag gemütlich ausklingen lassen, könnt ihr die Queen auch am nächsten Tag besuchen und den Buckingham Palace als Startpunkt für euren zweiten Spaziergang nehmen.

 

 

Spaziergang durch London – Entlang der Themse:

Am zweiten Tag könnt ihr entweder am Buckingham Palace starten und eventuell die kostenlose Wachablösung ansehen oder ihr startet am Big Ben, den ihr sicher nochmals aufs Foto bannen wollt. Der erste Teil des Tages führt euch nochmals direkt nach London hinein. Richtung Osten, vorbei am Picadilly Circus, landet ihr irgendwann in China Town und dem Convent Garden. Nach einem gemütlichen Mittag, wäre es nun empfehlenswert an der Themse entlang in Richtung Cannon Street zu kommen. Die gleichnamige Metro-Station lässt einen längeren Fußmarsch natürlich außen vor, sollte man sich ein Metroticket in diese Richtung leisten. Im Grunde ist das durchaus empfehlenswert, weil ihr an der Cannon Street angekommen, noch einiges zu erleben habt. Vor euch könnt ihr jetzt die beeindruckende Tower Bridge bwundern, während ihr weiter auf diese zulauft. Die Brücke könnt ihr überqueren. Kommt aber danach wieder zurück auf die Seite, so dass ihr die Themse zu eurer Rechten habt. Immer weiter dem Flußlauf entlang könnt ihr in der Ferne schon den Tower of London entdecken. Wer dem Tower noch einen Besuch abstatten will, muss sich oft in Warteschlangen einreihen. Aber es lohnt sich durchaus!

Am Abend könntet ihr euren London-Trip noch kulinarisch abschließen, indem ihr euch auf die Suche nach Fish und Chips macht. Das Essen ist natürlich kein Meisterwerk der englischen Küche, dennoch gehört es zu London dazu. Achtet darauf, dass ihr lieber ein paar Euro mehr für das Essen ausgebt, anstatt euch bei einem Imbiss mit Fish und Chips einzudecken. Dort ist es nur geringfügig günstiger, dafür die Qualität häufig schlechter.

 



 

koffergepacktMaria und Mario (ja, wirklich!) sind Koffergepackt und halten ihre Koffer meistens gepackt oder zum mindest greifbar für das nächste Abenteuer. Sie haben das Reisen für sich entdeckt und berichten darüber auf ihrem Blog. Für sie ist es wichtig den Moment festzuhalten, daher betreiben sie den „Aufwand“ gerne und teilen ihre Geschichten mit der Welt.

Auf ihrem Blog geht es sehr persönlich zu, dennoch möchten nicht sie im Vordergrund stehen, sondern die Abenteuer selbst, die Reiseziele, die Urlaube und Kurztrips. Von ihren Erfahrungen und Eindrücken möchten sie schreiben und in dir dein eigenes Fernweh wecken.

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